Image
Impressum

HistoryHistory

Hää, wie… Kruse.de??? NEIN… K U S E.DE!!!


Die beliebteste Frage, die wir immer wieder gestellt bekommen…

"Wie kommt ihr bitte auf KUSE.DE?“

Und hier kommt die lang ersehnte Antwort für alle, die sich bis heute in der grauen Masse der Unwissenheit aufhalten mussten.

Wir schreiben das Jahr 1971:  unser zukünftiger Firmengründer und heutiger Brötchenzahler „Markus Aichhorn“ erblickt das Licht der Welt.  Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Mitmenschen ihn in nächster Zukunft nicht mehr Markus Aichhorn sondern nur noch Kuse Aichhorn nennen werden.

Aber wie kam das zustande? Jeder hatte schon mal einen mehr oder weniger geliebten Spitz­namen von Mitmenschen verpasst bekommen… denken Sie mal an Ihre Jugend… Im Fall Kuse alias Markus ist der Ursprung des Namens bei der literarischen Figur Dr. Mabuse von Norbert Jacques (1880-1954) zu finden. Dieser Name wurde ihm vom Onkel seines Vaters gegeben, nicht weil Markus wie Dr. Mabuse ein

Superverbrecher war, sondern „weil es so ähnlich klingt“. Über die Zeit fiel das Dr. weg und man sagte Makuse, bis das Ma auch keiner mehr haben wollte und nur noch Kuse übrig blieb.

Als sich Markus… ähm… Kuse 1995 selbständig machte sagten die Kunden immer… „do geh ma zum Kuse der macht des scho“ – für unsere nicht bayerisch bewandten Leser … „da gehen wir zum Kuse, der macht das schon“.
Als dann die Frage aufkam, wie denn die kleine Agentur heißen soll,  kam man natürlich auf „KUSE Computergraphik“. Daraus entwickelte sich über die Zeit „Kuse Crossmedia“. Crossmedia klingt aber blöd, deswegen haben wir uns dann letztendlich auf KUSE.DE geeinigt und um das Ganze zum Schluß zu bringen… seit dem 01.01.2009 sind wir die Kuse.de GmbH. NOCH FRAGEN? Nicht? Schlecht, wir haben nämlich noch einiges zu erzählen!




KUSE von 1995 bis Heute

Und so fing dann alles an. Im ehemaligen Kinderzimmer des Elternhauses entstand das erste Büro mit selbstgebasteltem Schreibtisch, Power Macintosh 7200, Scanner und einem Telefon. Mittagessen gab es bei Mama, die Besprechungen wurden im elterlichen Wohn­zimmer abgehalten und gearbeitet wurde nach Lust, Laune, Wetter und Einkommens- bzw. Urlaubswunsch.

1998 begrüßte Kuse dann den ersten Mit­arbeiter, Apro sollte er heißen (das ist kein Spitzname der heißt wirklich so – Martin Apro Jimenez).

2002 folgte dann Florian Aichhorn, quasi der Bruder vom Chef und so ging es stetig weiter bis auch das vierte verfügbare Zimmer im Elternhaus mit insgesamt 8 Personen belegt war. Platzmangel und der Wunsch nach einem eigenen Besprechungszimmer führte 2006 zum Umzug nach Traunstein und da sitzen wir auch noch heute. Soweit sollte das Wichtigste erzählt sein.

Wenn Sie weitere Geschichten hören/lesen wollen, schreiben Sie einfach eine E-Mail an